Die Anlässe für Creative Coaching sind so vielfältig wie meine Kunden selbst.

Einige Beispiele aus meiner Coaching-Praxis:

„Ich bringe Projekte oft nicht zu Ende!“

Hier lohnt es sich zu klären: Wie wichtig sind Ihnen diese Projekte wirklich?

Im nächsten Schritt überprüfen wir, wo genau es in Ihrem Workflow hakt: Sind Sie über- oder unterfordert – oder sabotieren Sie sich womöglich selbst? Auch die „Angst vor Erfolg“ spielt bei Kreativen häufig eine Rolle: Was könnte schlimmstenfalls passieren, wenn Sie das Projekt abschließen? Was könnten Sie dadurch „verlieren“, dass Sie das Projekt abschließen? Und was kommt eigentlich danach?

Im Coaching können Sie für sich klären, was Ihrer Produktivität gut tut und welche Projekte ihren ganzen Einsatz wert sind.

„Wie schaffe ich den Spagat zwischen Kunst und Lebensunterhalt?“

Hier helfen keine Pauschal-Rezepte oder romantischen Vorstellungen, sondern nur ein klarer Blick! Im Coaching arbeiten wir heraus, was Sie wollen, wo Sie stehen und welche Möglichkeiten Sie haben.

„Ich bin einfach kein kreativer Mensch!“

Glückwunsch, dann brauchen Sie ja niemals aus Ihrer Komfortzone raus! 😉

Aber was wäre denn, wenn Sie ein „kreativer Mensch“ wären? Könnte es sein, dass Sie dann die Verantwortung dafür übernehmen müssten, ob Sie ihre Kreativität leben oder nicht?

Ich kann Ihnen versichern: Kreativität ist kein Talent, das man entweder hat oder nicht – Kreativität ist eine Tätigkeit, zu der man sich aber erst einmal entscheiden muss!

Im Creative Coaching können Sie ihre ganz persönliche Kreativität entdecken, erkunden und fokussieren.

„Soll ich mein kreatives Hobby zum Beruf machen?“

Wenn Sie darüber nachdenken, ihr kreatives Hobby zum Beruf zu machen, kennen Sie dieses Pendeln zwischen Angst und Hoffnung: Was, wenn es nicht klappt? Auf der anderen Seite: Was, wenn ich es nie versuche? Der Schritt in die „Verberuflichung“ ihres kreativen Hobbys will wohlüberlegt sein. Im Coaching können Sie mit klarem Blick abwägen, was genau dieser Schritt für Sie und Ihre Kreativität bedeuten würde.

„Ich habe den Spaß an meiner kreativen Arbeit verloren.“

Toll, das heißt, Sie hatten einmal Spaß an Ihrer Kreativität? Wie genau haben Sie das gemacht? Was war anders, als Sie das letzte Mal Spaß am Kreativsein hatten?

„Ein Konflikt mit Bandkollegen / Kunden / Galeristen / Kollegen / … macht mir die kreative Arbeit schwer!“

Konflikte sind immer auch eine Einladung zur Entwicklung – wenn wir einen konstruktiven Blick auf sie wagen: Was könnte Ihnen dieser Konflikt über das verraten, was Ihnen wichtig ist? Mal angenommen, auch Sie hätten einen Anteil an diesem Konflikt – welcher wäre das?

Im Coaching können Sie Konfliktmuster erkennen, hinterfragen und in kreativen Rückenwind verwandeln.
Und was ist Ihr Thema?

Möglicherweise fragen Sie sich, ob ihr Anliegen für ein Creative Coaching geeignet ist.

Sprechen Sie mich an! Kein Thema ist zu klein oder zu groß – jedes Anliegen ist es wert, zumindest einmal durchgesprochen zu werden.

Lassen Sie uns in einem kostenlosen Vorgespräch überprüfen, ob wir zusammenpassen und auf welche Art mein Coaching Sie unterstützen kann!